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Promis und VIPs
von Géza Generös am 12.06.07

Athletinnen gelten in den USA (und nicht nur dort) als die letzten noch brauchbaren Heldinnen für die Moralisten. Ziehen sich diese Frauen dann für Geld aus, ist ihre Werbung für die "guten und edlen" Werte für die Katz.
Doch Amanda Beard sieht das ganze sehr kühl: Sie sagte der Presse, im Playboy zu posieren, sei eine einmalige Chance - und sie begreife es als geschäftliche Entscheidung. Dass ihre sportlichen Fans damit nicht zwangsläufig übereinstimmten, sei in Ordnung - aus ihrer Sicht jedenfalls bleibe sie vorher und nachher die gleiche Person.
Eine tolle Einstellung, wie ich finde - und darüber hinaus: eine Erwachseneneinstellung. Man ist nicht ewig Vorbild für irgendwelche Teenager, nur, weil man mal eine Goldmedaille gewonnen hat.
Beinahe hätte ich vergessen, euch zu sagen, wo man mal einen Blick auf die hüllenlose Schimmerin werfen kann:
Permalink: Amanda Beard nackt im Juli-Playboy (USA)
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Wong
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