Auch die haarige Muschi hat ihre Liebhaber

Manchmal, wenn Mama Lou so richtig ins Schwärmen kommt, dann redet sie von den alten Zeiten -als ihre Damen die Höschen noch richtig auf "mädchenhaft" auszogen, und darunter kam dann nicht ein bisschen weißliche Haut mit einer kleinen Spalte hervor, sondern ein richtiges Büschel schwarzer, brauner oder blonder Haare – was einigen Herren bereits ein lang gezogenes "Ahhh" entlockte.

Das wild behaarte Dreieck war keinesfalls unbeliebt – die Herren mochten nämlich nicht nur das süße Gewuschel, sondern die Kenner unter ihnen wollten sich auch am duft ergötzen. Manche liebten es, einfach zuzusehen, wie sich das kleine rosa Katzenmäulchen inmitten des Fells öffnete – nicht von ungefähr nannte man die süße rosige feuchte Stelle ja "die Muschi". Wenn das Katzenmäulchen dann befüllt wurde, war ohnehin völlig gleichgültig, wie der Wildwuchs spross – da vergaß man sogar die Härchen, die man von der Liebeslust noch auf der Zunge hatte.

Heute locken die Frauen mit der "enthaarten Bikinizone" und dem haarlosen Lustgenuss, den die Männer sich dort holen können – wenn sie daran überhaupt interessiert sind. Denn der Genuss des Anblicks -ach, der ist schon lange verloren gegangen und so groß ist das Interesse der Herren nun wieder nicht, vor Huren zu knien und sich dabei zu erfrischen.
Für die ganz Neugierigen: Lou hat sich niemals vollständig rasiert -ihre dunklen Lockenhaare ringeln sich immer noch ungefärbt um den Ort der Liebe – auch wenn sie beim Kopfhaar längst zu intensivem Färben übergegangen ist.

Was meint ihr: Soll man sich wirklich immer vollständig rasieren oder enthaaren? Oder soll man die Männer mal wieder auf den Duft und die Schönheit einer behaarten Muschi trainieren?