Blinddates: auf alles vorbereitet sein - auch auf Sex
abgelegt im Archiv Dating am 20.07.07
Über Blinddates hört man viel Blödsinn - manche Leute sagen, man soll so etwas gar nicht erst anfangen, weil sowieso nichts dabei herauskommt, aber andere loben die Blinddates in höchsten Tönen: Nette Leute, gute Gefühle und heiße Liebe.
Was ist dran? Erstens: Du musst offen sein für Fremde, wenn du ein blinddate eingehst. Wenn du eigentlich gar nicht hingehen willst, dich verschließt wie eine Auster oder dich verkrampfst, weil du Angst hast - lass es besser erst mal bleiben. Aber: offen sein heißt nicht, sich tollkühn ins Abenteuer zu stürzen und sich beispielsweise mit einem Unbekannten in einer einsamen Jagdhütte zu treffen. Auch den Alkohol solltest du vermeiden - vor allem zu Anfang der Begegnung.
Das Wichtigste? Das erste Treffen muss in der Öffentlichkeit stattfinden - und ihr müsst euch Zeit zum Reden nehmen - eine Viertelstunde auf einen Kaffee reicht dafür oft nicht. Gefallt ihr euch, könnt ihr anschlieißend immer noch etwas essen und trinken gehen - Verabredungen am frühen Abend eigen sich also gut.
Immer richtig: Auf alles vorbereitet sein - und dazu gehört neben dem Weg zurück auch der Weg hindurch - bis zum Morgen. Also: sowohl einen Rückzugsplan im Kopf haben wie auch einen Liebesplan. Zur Grundausstattung für den Liebeplan gehört schöne Wäsche - und vor allem - ein paar Kondome. Die solltest du immer in der Handtasche haben - auch als Frau.
Hatte ich nicht versprochen, zu sagen, wie man ein Gespräch in Gang hält? Verflixt - das bringe ich aber noch vor der Sommerpause - am nächsten Freitag.

Tags: blinddate blind dat treffen kondome sex dating fremde
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Wong
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