Der Unterwerfungswunsch kann im Angstschweiß enden

Einmal hilflos einer Frau ausgeliefert zu sein – davon träumen viele Männer. Was aber, wenn sie ihren Traum erfüllt bekommen, gefesselt und nackt auf einem feuchten Kellerboden liegen, auf dem es von Kellerasseln nur so wimmelt? Was, wenn sich die vermeintliche dominante Geleibte als Männerhasserin erweist und ihre Freude daran hat, wenn dem Mann der Angstschweiß von der Stirn tropft und er aus Furcht um sein Leben aufs Betteln und Flehen verlegt?

Die Bedrohung muss nicht einmal offenkundig sein – selbst, wenn sich der Mann nur im vereinbarten Rahmen des Lustschmerzes gequält wird, könnte die Dame ja eine Videokamera mitlaufen lassen und den Film später herumzeigen – von Schlimmerem gar nicht zu reden.

Mama Lou sagt immer, dass dies nur den "Schnäppchenjägern" passiert, also Männern, die glauben, dass Frauen so etwas "aus Leidenschaft" machen. Sie unterschätzen, dass solche Frauen ihre krankhaften oder kriminellen Veranlagungen durchaus in die Hülle einer verständnisvollen Zufallsbekanntschaft verpacken können.

Was meint ihr? Wie groß ist die Gefahr für unterwürfige Männer, in eine Falle zu tappen?