abgelegt im Archiv
Fetisch
von Géza Generös am 17.03.08

Die Nerven sind irritiert und senden die Nachricht vom Schlag ein bisschen verzögert ans Hirn, und so dauert es eine Weile, bis ein scharfes "Au" aus dem Mund der Geliebten dringt, während das Hirn bereits Maßnahmen trifft: Schnell etwas von dem Stoff ausschütten, der die Schmerzen lindert - und vor allem viel Blut an die Stelle bringen, an der die Hand den Po getroffen hat. Man muss das Gefühl erlebt haben, um es zu verstehen. Liebevoll mit der Hand geschlagen zu werden, kann ein Genuss der Extraklasse sein, denn der direkte körperliche Kontakt bildet einen ganzen besonderen, erregenden Reiz. Er kann noch geseigert werden, indem man die Geliebte "übers Knie legt". Bei alledem fällt - wie bei fast allen Schlägen - noch eine Steigerung er Lust ab, denn das Blut dringt eben nicht nur in die Pobacken vor. So kommt die Lust am Schmerz zur Lust an der Lust.
Die Lust des Schlagenden liegt darin, den Po zu sehen, und sich an seiner Rötung zu ergötzen - sodass er seine Lust durch das Sehen bekommt. Der einzige Haken: Der Schlagende bekommt glühende Hände und spürt selbst den Schmerz - insbesondere zarte Frauen schlagen deshalb ungern mit der Hand - aber da gibt es doch Hilfsmittel, oder?
Permalink: Die Lust, die Hand auf dem Po zu spüren
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/117020
Wong
Stimmen Sie ab für Die Lust, die Hand auf dem Po zu spüren:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 6.75 Punkten (von 4 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
Abonnieren
Suchen Sie nach weiteren Artikeln
| RSS | Alle Abonnements sehen |
|
Was ist RSS? | |
| Yahoo! |
|
| MEIN MSN |
|
| Bloglines |
|
| Newsletter | |
| Followen Sie uns bei Twitter! |
















