Die Produktion von selbstgedrehten Sexvideos – der Extra-Kick beim Sex
abgelegt im Archiv Foto und Video am 13.05.10

© Will Foster PhotographyEigentlich suchen alle Paare nach einiger Zeit immer öfter einen besonderen Kick beim Sex. Jeder weiß, dass es nach einer langen Zeit schnell passiert, dass man in den 08/15 Sex rutscht und alles langweilig wird. Damit das nicht passiert, sollte man sich immer wieder neue Möglichkeiten suchen, um das Sexleben aufzupeppen. Einer dieser Extra-Kicks ist für viele Paare die Produktion von selbstgedrehten Sexvideos. Damit das aber auch richtig gelingt, hier ein paar Tipps dazu. Bei der Kameraführung sollte man darauf achten, dass man einen Camcorder mit Bildstabilisator nutzt, so kann man Wackelbilder verhindern. Den Zoom sollte man dabei besser nur sparsam einsetzen, denn sonst werden die Bilder schnell unscharf. Wenn die Kamera dann noch eine Soft-Skin-Funktion hat, dann können schon recht perfekte Aufnahmen dabei herauskommen. Natürlich sollte man im Umgang mit der Kamera schon etwas geübt sein. Als guten und vor allen Dingen sexy Einstieg wird für den Anfang gerne ein Strip der Partnerin genutzt. Wenn der Mann sich oral verwöhnen lässt, die Kamera in die Hand nehmen, und wenn es zum Ganzkörpereinsatz kommt, dann positioniert man die Kamera am Besten auf einem Stativ in einer Zimmerecke, so gibt es die besten Aufnahmen. Ein besonderer Kick ist es auch für viele, wenn man die Videokamera an den Fernseher anschließt, so kann man sich gleich selbst beim Sex beobachten. Da in der Regel der Mann die Kamera führt ist es angebracht, wenn er seiner Frau immer wieder Komplimente macht und zudem sagt, wie heiß sie aussieht, denn so wird sie lockerer und traut sich vor der Kamera auch mehr zu.
Wer ästhetische Bilder bevorzugt sollte die Kamera bereithalten, wenn die Frau auf dem Mann reitet, denn so kann man die Frau in ihrer ganzen Pracht festhalten. Vermeiden sollte man, sich zuviel von irgendwelchen Pornos abzuschauen, das wirkt nur schnell unnatürlich. Wer die Stimmung vor dem Dreh etwas auflockern möchte, der kann auch vorher ein kleines Drehbuch schreiben. Natürlich darf man auch die Beleuchtung nicht außer acht lassen, hier reichen aber bereits ein oder zwei Lampen, die man gegen die Decke richtet. So wird eine intimere Stimmung erreicht. Gibt es zuviel Licht wirkt das Ganze schnell künstlich, und wenn es zu hell ist, dann kommen oft Problemzonen bei den Damen zutage, und so verlieren sie schnell die Lust. Am besten dreht man nahe am Fenster, denn natürliches Tageslicht ist immer das beste. Verzichten sollte man auf professionelle Schminke, die ist sehr teuer und verdeckt körperliche Makel nicht. Man kann die Partnerin aber auch wunderbar unter der Dusche filmen, da verdeckt der Schaum einiges. Außerdem muss die Frau nicht immer nackt sein, tolle Dessous und Strapse sehen immer scharf aus. Zudem nehmen sie der Frau die Scheu, sie wird viel selbstbewusster. So können tolle Werke für die persönlich Sammlung entstehen, und der Sex bleibt immer spannend.

© Will Foster Photography
Tags: selbstgedrehte Sexvideos, beim Sex beobachten, Video, Dessous, Strip, Oralverkehr
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Kommentar von:
Marcel Marssen
(04.06.10 8:59 Uhr)
Ein interessanter Artikel. In der Tat scheint der Hype um selbstgedrehte Sexfilme in Deutschland nicht nachzulassen. Man(n) muss aber auch sagen, dass es authentischer nicht geht. Und letztendlich ist Erotik nur ein Kopfkino. Und alles, was die Fiktion näher an die Realität bringt, kommt gut an…
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