Dominanz oder Unterwerfung?

Was passiert eigentlich, wenn sich eine junge, perfekte New Yorker domina für eine Fotoserie in eine Sklavin der berüchtigten Wasserfolterer verwandelt? Nun, sie kommt gut auf den Fotos heraus – und weil sie in Ihrem Blog darüber schreibt, sollt ihr es auch erfahren.
Tatsächlich können viele Menschen in der Szene beide Rollen annehmen: Die des dominanten Partners und die des unterwürfigen, kurz "Sub" genannt – und obwohl eine "selbstbewusste Sklavin" paradox klingt, lieben manche Menschen (dominante wie submissive) gerade dies – die "Geschichte der O" beweist es am deutlichsten.
Psychologen sagen, dass die Erotik so gut wie immer von einer starken Persönlichkeit ausgeht – bei schwachen Menschen befürchtet man, dass die Flamme des erotischen Zaubers zu schnell verlischt. Auf diese Wiese schließt sich der Kreis. Ob im Sex, in der Schmerzlust oder im Beruf: die starke Persönlichkeit siegt – und zwar ziemlich unabhängig von ihrem Verhalten.
Was meint ihr? Stimmt das auch für euren Alltag?
Foto oben: © 2007 by waterbondage.com