Fetisch Körper – Finger: Vorzugsweise abzulecken

Kaum ein sexuell aktiver Mensch wird bezweifeln, dass Hände in der Erotik eine tragende Rolle spielen. Sie sind sensibel genug, um mit Vorsicht Körperhöhlungen zu erforschen, können aber auch selber Höhlen bilden, und wenn es ein muss, auch kräftige Spuren hinterlassen.
Wer sich Hände und Finger als fetisch auserkoren hat, will saugen und lecken, brav wie ein Hundchen – gleich, was diese Hände zuvor berührt haben. Die Herrin führt die Finger über den Körper, und wenn sie sehr bei Laune ist, streicht sie auch schon mal durch den Intimbereich – eine besondere Gunst für den Herrn, dessen höchste Lust es ist, diese Finger wieder ganz sauber und reinzuschlecken.
Finger können aber auch schrecklich strafen – einzeln, indem sie mit angespitzten Nägeln Haut zerkratzen und im Kollektiv, indem sie Jünglingswangen röten – und manchmal auch die Hinterbacken. Ich verspreche, beim "Fetisch Hand" mehr darüber zu schreiben.
So gut wie jede Dame kennt den Trick der Verführeinnen: Ein Finger im Mund lockt die begierigen Herren aller Schattierungen an – von ganz gewöhnlichen Liebhabern, die den Finger für ein Penissymbol halten bis hin zu den begierigen betagten Herren, die ihre Lust daran finden, an den Fingern zu saugen und sich dabei lustvoll zu erniedrigen.