Gina-Lisa und das aufgetauchte Sexvideo

Die BILD-Zeitung arbeitet weiter daran, gina-Lisa Lohfink zu vermarkten: Erst gab es ein Sexvideo, das gestohlen wurde, dann gab es gar keines und schließlich tauchte es zur Sauergurkenzeit wieder auf, um nun bei ein paar Geldmachern vermarktet zu werden. Dazu gehört auch massive Werbung auf YouTube, wie ihr hier sehen könnt.

Ob es sich bei der Frau im Bett tatsächlich um Gina-Lisa handelt, ist so unerheblich wie das gesamte Machwerk: Jeder drittklassige Porno zeigt mehr. Immerhin: BILD hat dadurch eine schöne Auflage und Frau Lohfink bleibt im Gespräch: Ihrem Ruf dürfte das schon nicht mehr schaden – der liegt inzwischen sowieso am Boden.