Haariger Sex im Wald

Neulich habe ich euch ja schon über den Tütensex geschrieben – und euch gesagt, dass der nun wirklich nicht in die Tüte kommt. Aber es ist immer noch Sommer, Sauregurkenzeit, sozusagen.
Da erfahre ich aus den Wäldern von St Austell, Cornwall, das auftauchen neuer Sensationen: Nicht "dogging" ("Parkplatzsex") nicht "bagging" ("Tütensex") – sondern "furring" ("Pelzsex"). Der angebliche neue Fetisch kommt gerade rechtzeitig zur Picknicksaison – und das freut vor allem Tina Patterson, die Inhaberin des "Make Believe" Kostümverleihs. Große Tiere scheinen bei ihr nicht gefragt zu sein: Kaninchen und eichhörnchen sollen bei den "furverts" (Deutsch etwa: "Pelzverse") am Beliebtesten sein – und Komik-Figuren.
Also, Menschinnen und Menschen – habt acht, wenn das nächste Mal ein Kaninchen über den Waldweg hoppelt, vor allem, wenn es ein besonders großes Kaninchen ist. Die "Furverts" sollten natürlich nicht mir den Pelzliebhabern (denkt da jemand an "Wanda"?) oder mit den Plushies (zu denen kann man wirklich nicht verlinken) verwechselt werden.