Lapdance kann ins Auge gehen

Ein New Yorker Geschäftsmann hat nach Presseberichten Klage gegen einen Stripklub eingereicht, weil die Dame, die auf seinem Schoß tanzen sollte, ihn dabei angeblich am Auge verletzte. Offenbar muss die Tänzerin dabei sehr schwungvoll mit dem Herrn umgegangen sein, denn es war der Absatz ihres Schuhs, der unvorhergesehen im Auge des Kunden landete.

Inzwischen fragen sich natürlich alle: Wie kommen Absätze eigentlich auf Augenhöhe, zumal bei einem Lapdance?

Ich habe mal bei dem Klub gespickt und diese sehr flexible Dame gefunden – und da denke ich mir, bei dieser flexibilität hat sich sicherlich die Möglichkeit gehabt, mit dem Kopf auf dem Boden zu liegen, während sie die Beine um den Kopf des lieben Kunden schlang – übrigens eine nette Perspektive für den Herrn.

Die Dame im Bild hat mit dem Vorfall nichts zu tun. Sie ist nur eine von etwa 100 Tänzerinnen, die für 50 USD Eintritt und 20 USD Grundtarif einen Lapdance ausführen – auf Wunsch auch nackt – aber dann kostet es 40 US-Dollar.

(c) am Bild: Hotlapdance.com