Mach es deinem Mann – aber nicht zu schnell

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Wer ein bisschen wissenschaftlich gebildet ist, der weiß, dass Sex eigentlich ein Trick der Natur ist: Das Säugetier ist faul und verschläft mit Vorlieben den Tag, es sei denn, es müsse Nahrung suchen – man kann es bei Katze und Hund beobachten. Warum sollte es aufspringen und einen Affenzirkus veranstalten?
Ganz einfach: weil körpereigene drogen den Drang produzieren und weil man mit Orgasmen zu allem Überfluss auch noch dafür belohnt wird. Zwar hatte die Natur dabei eigentlich die Fortpflanzung im Sinn – aber wie jeder weiß, geht es auch ohne. Sex hat also zwei tolle Stadien: einerseits das Aufheizen der Lust, das man lange hinausziehen kann und andererseits die relativ kurze Befriedigung als Belohnung.
Frauen können dies nutzen, um ihren Männern unvergessliche Stunden zu bereiten: Zwar wollen die Männer immer "schnell kommen" – aber daran muss man sie eben hindern. Also: Stark anheizen, vor allem mit sexy Kleidung – und dann nur leicht berühren – wie stark, ist bei jedem Mann ein bisschen anders. Immer wenn du spürst, dass er kommen will, lässt du einfach nach – und reizt ihn wieder mit deiner Schönheit, bevor du nach ein paar Minuten wieder Hand oder Mund anlegst. Wenn er es mag (und du auch): Binde ihn vorher ein bisschen fest – und bevor er kommen darf, muss er dich erst mal ganz lieb darum bitten.
Du selbst? Oh, ich glaube, du bist anschließend dran – denn nun sollte er sich mal ein bisschen um dich bemühen – für den Fall, dass er dann noch nicht wieder Manns genug ist, gibt es ja noch die Möglichkeiten, erst mal ein bisschen Honig zu schlecken.