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von Géza Generös am 07.11.07

Das ist aber nur eine Sache. Denn Bagging ist auch eine besondere Form einer Praxis, die nicht ganz ungefährlich ist: asphyktischer Sex, auch Tütensex genannt, kann in milden Formen zwar zum Lustgewinn führen, in den extremen Varianten aber ist er so gefährlich, dass man nur davon abraten kann. Wem es nur darum geht, dass der Partner vorübergehend eines Sinnes (des Sehens) beraubt wird, ist mit einer Augen- oder Gesichtsmaske besser dran - die schärft die übrigen Sinne und man kann mit ihr - je nach Konstruktion - auch noch die Ohren verschließen.
Asphyktischer Sex wird trotz der Gefahren in vielen Varianten ausgeführt: Teils mit mechanischer Atemreduzierung durch Masken, teils durch "Facesitting", einer Praxis, bei der sich eine Person auf das gesicht des anderen setzt (auch als "Queening" bekannt - davon werde ich euch später einmal schreiben.
Tütensex bietet sowohl Satirikern wie auch Künstlern ein weites Betätigungsfeld: Man kann den Tüten Gesichter aufmalen, Sprüche auf die Tüten schreiben oder auch Löcher hineinschneiden- zum Beispiel für den Mund.
Bild. © 2007 by nudesmasked.com
Permalink: Mehr Lust in der Tüte - alles über Bagging
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