Sexbadehäuser für Frauen noch nicht profitabel
abgelegt im Archiv Hot News am 12.11.07
Sexbadehäuser so genannte "soaplands" für Frauen sind in Japan noch nicht profitabel genug, wie der Inhaber eines solchen Hauses, Nikkan Gendai einer Zeitung mitteilte. Die Kosten von etwa 35.000 Euro pro Monat hätten in keinem vernünftigen Verhältnis zu den Einnahmen gestanden.
Der Tarif war vergleichsweise preiswert: Etwa 180 Euro verlangte man für die ersten 90 Minuten des erotischem Badevergnügens, wobei jede weitere halbe Stunde etwa 60 Euro kostete. Die Kundinnen, die teils von weit anreisten, brachten genügend Geld mit: manche, so sagte der Geschäftsführer, blieben sogar den ganzen Tag.
Der geschäftliche Misserfolg wurde teilweise darauf zurückgeführt, dass im gleichen Gebäude ziemlich pornografische Geschäfte untergebracht waren - und die örtlichen Kundinnen, auf die man gehofft hatte, hätten sich vermutlich deswegen geschämt und wären fortgeblieben.

Die Diskussion, ob und wie viel Frauen für erotische Vergnügen zahlen, hält auch in Deutschland weiter an - doch es gibt immer wieder Gerüchte, dass Frauen sich gerne erotisch massieren lassen - auch von Frauen. Doch wie so oft - Frauen genießen und schweigen - und reden nie darüber, welches weiche Händchen sie verwöhnt hat und wie viel sie dafür bezahlen mussten. Was meint ihr eigentlich? Was tut eine Frau, die genug von ihrem Vibrator hat und gerne ein bisschen "menschlich" verwöhnt würde?
Im Inneren eines "Soapland":


Tags: bordell soapland frauen bezahlsex preise
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