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von Géza Generös am 08.08.07

Die Spiele sind alle irgendwie gleich - einer von beiden Partnern spielt die "Herrscherrolle", der andere die des "Unterworfenen". Typische Spiele sind: Nackt und angezogen, Erzieher(in) und Zögling, Wärter(in) und Gefangene( r), Gräfin und Kammerzofe, Herr und Hund und so viele mehr, dass der Platz in diesem Beitrag nicht reicht. Das Beispiel zeigt schon: Nicht nur Heteropaare spielen solche Spiele - auch schwule und lesbische Paare suchen hier nach dem "kick". Auf ein besonderes Spiel, den Rollenwechsel, komme ich später noch.
Manche Herrinnen und Meister haben echte Lust, jemanden zu unterwerfen - auch, wenn sie nicht wirklich sadistisch sind. Die meisten aber wollen Sklaven und Sklavinnen, Zöglinge, Gefangene oder gar Tiere sein, die sich dem Willen und der Willkür des Partner beugen - oder sich widersetzen. Beides gehört zum Spiel und erzeugt die Lust und den Frust, die der Spieler braucht.
In einer Liebesbeziehung sollte man bereit sein, die Rollen ab und an zu wechseln - der offizielle Name für solchen Rollenwechsler ist "Switcher". Dabei kann man probieren, wie viel Lust man dabei gewinnt, die Puppen tanzen zu lassen - oder selbst die Puppe zu sein.
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