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Girlscorner
von Géza Generös am 23.06.08
Eigentlich haben wir ja so etwas immer gewusst - der schwarze Ritter bekommt Supermarktkassierrinnen und Studienrätinnen ins Bett, wie er will. Ein Blick, ein paar Worte (sicher auch manchmal ein paar Drinks) und Frau vergisst, dass sie eigentlich einen Prinzen sucht.
Da wird schnell verdrängt, dass der Mann eigentlich gar nicht in Frage kommt, dass man sich anderwärts schämen würde, mit ihm auszugehen - ja, dass man mit ihm eigentlich gar nicht gesehen werden will.
Die Wissenschaftler vermuten, dass die Urinstinkte schuld sind an dieser Haltung - der Macho, der sich traut, einfach aufzutreten und Frauen flachzulegen, wird auch Nachkommen hervorbringen, die stark und mutig sind. Die Theorie, stark vereinfacht: Wenn er sein Sperma überall herumstreut, werden viele starke helden entstehen, die das Überleben der Art sichern.
Für Beziehungen taugen diese Männer allerdings nichts. Sie müssen ja morgen weiterziehen, um die nächtens Helden zu zeugen - und wenn wir in der Evolution Glück hatten, dann haben sie eben auch noch ein paar andere Eigenschaften vererbt, als nur die, Frauen reihenweise zu "legen".
Aufgehört hat das Ganze nie - auch heute noch wollen Frauen von wilden Kerlen mal richtig durchgenommen werden - selbst auf die Gefahr hin, am nächsten Morgen mit einem schiefen Grinsen wieder aus dem Bett geworfen zu werden. Nur die Produktion von Macho-Nachkommen wird inzwischen gehemmt - und das ist wohl auch gut so. Eigentlich kann man da aus vielen Gründen raten: Zum Prolo-Macho nicht ohne Kondome - wenn es denn schon einer sein muss.
Quelle: new scientist.
Da wird schnell verdrängt, dass der Mann eigentlich gar nicht in Frage kommt, dass man sich anderwärts schämen würde, mit ihm auszugehen - ja, dass man mit ihm eigentlich gar nicht gesehen werden will.
Die Wissenschaftler vermuten, dass die Urinstinkte schuld sind an dieser Haltung - der Macho, der sich traut, einfach aufzutreten und Frauen flachzulegen, wird auch Nachkommen hervorbringen, die stark und mutig sind. Die Theorie, stark vereinfacht: Wenn er sein Sperma überall herumstreut, werden viele starke helden entstehen, die das Überleben der Art sichern.
Für Beziehungen taugen diese Männer allerdings nichts. Sie müssen ja morgen weiterziehen, um die nächtens Helden zu zeugen - und wenn wir in der Evolution Glück hatten, dann haben sie eben auch noch ein paar andere Eigenschaften vererbt, als nur die, Frauen reihenweise zu "legen".
Aufgehört hat das Ganze nie - auch heute noch wollen Frauen von wilden Kerlen mal richtig durchgenommen werden - selbst auf die Gefahr hin, am nächsten Morgen mit einem schiefen Grinsen wieder aus dem Bett geworfen zu werden. Nur die Produktion von Macho-Nachkommen wird inzwischen gehemmt - und das ist wohl auch gut so. Eigentlich kann man da aus vielen Gründen raten: Zum Prolo-Macho nicht ohne Kondome - wenn es denn schon einer sein muss.
Quelle: new scientist.
Permalink: Warum Frauen Macho-Prolos wollen
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Wong
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