Was macht der Penis im Käfig?

Keuschheitsgürtel für Männer haben ja gerade mächtig Konjunktur – wenn man den Herstellern glauben darf. Die verschweigen aber gern, dass der Gürtel eigentlich gar nicht der Keuschheit dient, sondern der Geilheit – vor allem aber ist er ein schicke, moderne erotische Strafe für BDSM-Liebhaber.
Was macht nun der Penis im Käfig? Nun, vor allem schwillt er an. So gut wie alle Männer haben nachts Erektionen – da kommt es dann zum Zwicken und Zwacken, aber richtig schick ist es so noch nicht. Richtig schön wird es erst, wenn der Gürtel dem Mann von einer Domina angelegt wird – mal mit, mal ohne die entsprechenden optionalen Analpfropfen.
Danach geht der Lustschmerz dann erst richtig los: Die Frau erregt den Mann bis zur Weißglut, und dem zwickt der Penis nun nicht mehr, sondern er schmerzt höllisch – und die Domina muss kaum etwas dafür tun, sondern kann sich bequem zurücklehnen und den Mann Leiden sehen.

Noch schicker wäre es, so sagt jedenfalls Mama Lou, wenn man den Penis ins Gefängnis steckt und den Mann ein bisschen von hinten anstupst – dann wäre vorne erst richtig die Hölle los. Bei Frauen geht die Sache zwar nicht – aber Lou meint, dass auch Frauen ganz schön leiden könnten, wenn man sie verschließt und dabei zum Beispiel ihre Nippelchen stimuliert.
Was meint ihr? Wahrheit oder Urbane Legende?
Das Modell oben ist eine historische Darstellung – das Modell unten heißt "the Curve".
Foto: Werksfoto